- Müssen wir Software wechseln oder migrieren?
- Nein. itelly verbindet, was Sie bereits nutzen. Outlook bleibt Outlook, Ihre Branchensoftware bleibt unverändert. Wir bauen die Brücken dazwischen, kein Ersatzsystem.
- Wir haben schon Make, Zapier oder Power Automate. Was bringt uns ein Wechsel?
- Drei Punkte, an denen die Self-Service-Plattformen im Mittelstand regelmäßig anstoßen. Erstens: DATEV, DocuWare, DOMUS, iX-Haus, SAP IS-U und Tobit David haben keine vollwertigen APIs für Ihren Use-Case — itelly bedient sie per GUI-Automation, wenn nötig. Zweitens: Konfidenz-Schwellen mit Mensch-in-der-Schleife pro Workflow statt „läuft oder läuft nicht"-Branches. Drittens: Pflege liegt bei uns, nicht bei Ihrem Systembetreuer — wenn DATEV ein Update bringt oder die Branchensoftware ihre Maske umbaut, passen wir an. Bestehende Make-/Zapier-Strecken können bleiben, wo sie funktionieren; itelly übernimmt die Stellen, an denen sie heute scheitern.
- Was kostet das? Und wann rechnet sich das?
- Setup zum Festpreis, kein Stundensatz. Danach monatlich, jeden Monat kündbar. Als Faustregel zur Größenordnung: wenn eine Sachbearbeiterin heute 8–12 Stunden pro Woche zwischen Tools kopiert, holt der Pilot seinen Festpreis erfahrungsgemäß im ersten Quartal wieder rein — oft eher. Wir rechnen Ihnen das auf Ihren Prozess durch und legen es schriftlich vor, bevor Sie irgendetwas entscheiden müssen. Wenn der Pilot nicht hält, was im Memo steht, bekommen Sie das Setup-Honorar zurück (Pilot-Garantie).
- Wir haben keine eigene IT-Abteilung. Funktioniert das?
- Genau dafür gibt es uns. Setup, Pflege und Anpassungen liegen bei uns. Sie haben einen festen Ansprechpartner und brauchen kein eigenes Tech-Team.
- Was ändert sich für die Sachbearbeiterin, die heute zwischen den Tools kopiert?
- Sehr wenig auf den ersten Blick — das ist Absicht. Kein neuer Login, keine zusätzliche Oberfläche, keine Schulungs-Pflicht. Sie öffnet weiter Outlook und DATEV wie gewohnt. Was sie zusätzlich bekommt: eine Freigabe-Karte, in der itelly Vorgang, Belege, Vorschläge und Konfidenz schon zusammengezogen hat — sie sichtet, korrigiert wenn nötig, gibt frei. Aus „acht Klicks und drei Programme" wird „eine Karte mit allem drauf". Bei Vorgängen unterhalb der Konfidenz-Schwelle, die Sie pro Workflow setzen, bleibt die volle Kontrolle bei ihr; bei klaren Routinen läuft itelly im Hintergrund durch.
- Was, wenn unsere Branchensoftware keine offizielle Schnittstelle hat?
- Wir lösen das per GUI-Automation. itelly bedient die Software wie ein Mensch, nur deutlich schneller und ohne Tippfehler. Auch ältere Branchensysteme ohne API binden wir so an.
- Wer pflegt das, wenn ein Tool ein Update bekommt?
- Wir. Bei API-Änderungen oder GUI-Updates ist die Anpassung Teil des laufenden Setups. Sie müssen nichts überwachen.
- Wie stellen Sie sicher, dass die KI keine Fehlentscheidungen trifft?
- Jeder Vorschlag bekommt eine Konfidenz-Bewertung. Unterhalb der Schwelle, die Sie für jeden Workflow setzen, landet der Vorgang bei einem Sachbearbeiter, nicht in der Automatik. Sie sehen jederzeit, wann itelly entscheidet und wann ein Mensch übernimmt. Dazu unsere Pilot-Garantie: hält der Pilot nicht, was im Memo steht, bekommen Sie das Setup-Honorar zurück.
- Was passiert, wenn wir kündigen?
- Sie können monatlich kündigen. Ihre Daten bleiben in Ihren Systemen. Wir nehmen unsere Automatisierungs-Schicht weg, sonst nichts.
- Wie lange dauert der Pilot wirklich?
- Zwei bis vier Wochen, je nach Tiefe des Workflows. Den ersten produktiven Schritt sehen Sie meist nach Woche eins.
- Für wen passt itelly — und für wen nicht?
- Wir arbeiten am liebsten mit Mittelständlern zwischen 5 und 50 Mitarbeitenden, die mehrere Programme parallel nutzen, keine eigene IT-Abteilung haben und gewachsene Tool-Landschaften pflegen — Steuerkanzleien, Hausverwaltungen, Versicherungsagenturen, Messdienstleister, Industrie- und Handwerksbetriebe. Wenig Sinn ergibt es bei: Konzernen mit eigener IT-Abteilung (anderer Vertriebsweg, andere Standards), Solo-Selbstständigen mit nur ein, zwei Tools (Pain zu klein für ein Setup) und Behörden (anderer Beschaffungsprozess). Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie reinpassen, sagen wir es im Audit-Gespräch ehrlich.